Elke Delimar, Malerin in Windisch

Geboren am 22.11.66 im ländlichen süddeutschen Künzelsau habe ich als Kind schon mit Begeisterung die Rückseite der Architekturpläne meines Vaters bemalt. Bodenständig erzogen entschied ich mich nach dem Abitur allerdings nicht für ein Kunststudium, sondern habe mich in der Krankenkassenwelt aus- und fortgebildet.

So weit so gut wollte ich doch einmal aus dem zu vertrauten Umfeld raus und landete dann 3 Jahre in der Bodenseeregion und 5 Jahre in Berlin. Zwei Krankenkassen, eine Heirat und zwei Kinder später zog ich mit meiner Familie im Jahr 2000 in den Aargau wo mir bei der „Brutpflege“ wieder einfiel, was ich die ganze Zeit vermisst habe: Ich will malen!

Zuerst tobte ich mich grossflächig mit Farbe aus, um dann festzustellen, dass ich einige Dinge lernen muss, um mich auch so ausdrücken zu können, wie es mir vorschwebte. Vor allem Dank der HGKZ und der Schule für Gestaltung in Basel setzte ich mich unter anderem mit Akt und Portrait auseinander. Daneben gönnte ich mir eine Ausbildung zur Maltherapeutin. Der wichtigste Baustein war jedoch das eigene kleine Atelier in unserem alten Häuschen, das wir in Windisch kauften. Jetzt hatte ich meine Insel zum werkeln.

Damit kamen auch die Ausstellungen. Es gibt Sujets, die mich immer begleiten, wie der Mensch in seinem individuellen Wesen, seinen Gesten oder in seinem typischen Umfeld. Aber auch Fisch und Vogel, das Netz, Strukturen oder persönliche Lebensumstände schlagen sich auf die Themenwahl nieder. Das Symbol der langsamen Schildkröte nach einer Operation oder die Pflanzenwelt während der Umgestaltung des Gartens. Dieses Jahr haben plötzlich Hunde den Weg auf die Leinwand gefunden.

Bisherige Ausstellungen

August 2017

Gruppenausstellung

S‘ Armehuus stellt uus in Villmergen

November 2016

10 Bilder begleiten 5 Stunden meine 50er-Fete

In der Galerie Immaginazione in Brugg

Mai 2015

Gruppenausstellung

Raum für Kunst in Villmergen

Oktober 2014

Einzelausstellung zur Praxiseröffnung

Evelyn Speidel Physio Windisch

Mai 2014

Einzelausstellung Galerie la Vida

Alters- und Pflegeheim Schenkenbergertal

November 2013

Einzelausstellung zur Eröffnung Physio Campus

Atelier Daniela Huber Windisch

November 2011

Einzelausstellung zum Tag der offenen Verwaltungstür Gemeindehaus Hausen

im Rahmen der Ernst-Wildi-Rohr Stiftung

März 2009

Einzelaustellung Tanzbilder zur Eröffnung des Danza Zentrums Mariella Farre in Wohlen

November 2008

Tangobilder zum Konzert Zisman/Holzenkamp

in der Bossartschüür Windisch

Oktober 2008

Tangobilder im Rahmen des Kulturakzents Libertango im Nordportal Baden

 

Daniel Schwarz

Hufschmied , Film-Bühnenbau 1987/1993

Seither arbeitet Schwarz in seinem Ironart Atelier in Effingen .

Ab 1995 Teilnahme an diversen Ausstellungen im In und Ausland.

Ein Suchender ,

der mit dem Material Eisen und Bronze gerne experimentiert

und seiner Fantasie freien Lauf Lässt.

Yves Schmidt

Ich 26 Jahre alt und musiziere seit meinem 10 Lebensjahr. Durch mein Interesse an der Gitarre wählte ich eine Ausbildung im Verkauf von Instrumenten.
Schon seit den ersten Jahren des Musizierens habe ich in jeglichen Band- und Soloprojekten mitgearbeitet, wobei die Begeisterung für den Gesang immer mehr in den Vordergrund rückte. Stilmässig fühle ich mich bei ruhigem Singer/Songwriter und Folkmusic zuhause, da ich diese als sehr ehrlich und direkt empfinde.
Seit einem Jahr selbständig im "UNPLUGGED Gitarren & Service" in Lenzburg.

Christina Wendt ist Bildhauerin, also „Menschenbildnerin“. Ihr künstlerisches Anliegen ist geprägt durch ein intensives Interesse am Mitmenschen, durch Lebenserfahrung in den vielfältigsten Formen, durch das engagierte Eingreifen in gesellschaftliche Verhältnisse. Ihre Menschenfiguren entbehren jeglicher zivilisatorischen Attribute und sind doch kultivierte Persönlichkeiten und charismatische Zeitzeugen. Wie dreidimensionale Momentaufnahmen, wie monumentalisierte Charakterstudien der Alltäglichkeit verweisen sie uns in liebenswerter Anmassung auf die Schwächen und Menschlichkeiten im Hier und Jetzt. Sie kommunizieren miteinander und mit ihrem Umfeld. Als Betrachter/innen erkennen wir den Spiegel, der uns vorgehalten wird und der uns zur Selbstbefragung anregen möchte.

 

1948 Geboren in Luzern

1965 - 1968 Keramiklehre bei Margrit Linck, Bern, Schweiz

1968 - 1971 Studienaufenthalte in Spanien und Israel

Ab 1971 Eigene Werkstatt bei Bern

1987 - 1992 Frauenstrafanstalt Hindelbank: Aufbau und Leitung Keramik- und Beschäftigungswerkstatt

1992 - 1995 Projekt mit Jugendlichen in Rio de Janeiro, Brasilien

1995 - 1998 Mitarbeit / Leitung Drogenprojekte in der Schweiz und im Ausland

Ab 1998 Reine bildhauerische Tätigkeit in der Schweiz und in Spanien

  Teilnahme an Einzel– und Gruppenausstellungen im In– und Ausland

Matthias Schmid zeigt kinetische Objekte

Kurzbiographie 

Matthias Schmid 

Atelier für Zufallsforschung

Geboren am 1965 in Romanshorn

Matthias Schmid arbeitet seit über 30 Jahren als freischaffender Eisentechniker, Lichtbildner und Bühnenplastiker. Seit 15 Jahren auch unter dem Namen Atelier  für Zufallsforschung, mit dem er, neben seinen eigenen Arbeiten, auch Projekte mit anderen Künstlern realisiert. Zuletzt war dies die Ausstellung Mondoskop, ein theatralisch-mechanisches Projekt, mit Halt an verschiedensten Festivals, unter anderem am Theaterspektakel Zürich.

In den letzten Jahren wurden seine Arbeiten immer mehr kinetisch. 

In Brugg zeigt Matthias Schmid vorwiegend, neuere kinetische Arbeiten.

Alte Näh-, Schreib-, und sonstige, leider nicht mehr gebrauchten Maschinenteile, erhalten in seinem Atelier eine neue neue Existenzberechtigung.  

Daraus sind nun Wandobjekte entstanden, mit einem Augenzwinkern an Tinguely, aber auch mit dem Versuch, nicht „nur“ Bewegung in die Sache zu bringen, sondern sie auch einem neuen Zweck zuzuführen.  

„ Fründliche Hüslüti“ oder „Endscheidungsfinder“ sind zwei Beispiele, die unseren Alltag ein bischen aufheitern sollten. Dass dabei, die langjährige Theaterarbeit, mitspielt, versteht sich von alleine. Bestimmt werden Sie aber, an der Ausstellung, mit einem freundlichen Hallo begrüsst. Seine Arbeiten, sind schwierig zu beschreiben, da man sie doch besser erleben, und sich überraschen lassen sollte. Wir freuen uns auf Sie.

Seit 1984 regelmässige Einzel- und Gruppenausstellungen, unter andern im Botanischen Garten Bern, mit Ivan Luginbühl, MS.Bastian, Christian Ritter. Regelmässiger Artsouk Aussteller Reithalle Bern, und vieles mehr. 

Letzte Ausstellungen: 2015 Z-art Bern, Tramdepot Burgerenziel Bern, Sagi Belpberg, 2014 Klinik Südhang Kirchlindach

Neben seiner Arbeit als Eisenplastiker gehört sein Herz dem Theater. 1988 Mitbegründer des Tojo Theater in der Reithalle Bern.Verschiedene Bühnenbilder für Schlachthaustheater Bern,Tojo Theater unter anderem für den Club 111 „Space Bord Galuga“ (mit Serge Nyffeler).

Langjähriger Mitarbeiter 1995-2002 „Aua wir Leben“ Berner Tanztage, freier Mitarbeiter der Dampfzentrale Bern. Seit 2009 im Technischen OK des Buskers Strassenfestivals Bern.

Im Moment in Planung eine Theaterproduktion, Arbeitstitel „Luftdruck“ , mit einem Pneumatischen Bühnenbild als Herzstück. 

 www.zufallsforschung.ch www.mondoskop.ch

Claudio Cassano, wurde 1968 geboren und lebt und arbeitet in Brugg.

Er verarbeitet seit 1988 verschiedenste Metallarten zu kunstvollen Objekten. Gerade mit der Kombination von warmem Licht und kaltem Metall kreiert er, trotz der vordergründigen Gegensätze, fantasievolle, in harmonischem Einklang stehende Licht- und Leuchtskulpturen. So entstehen stimmungsvolle Arbeiten, die den Betrachter immer wieder aufs Neue faszinieren.

Claudio Cassano ist Metallbauer, Schreiner, Designer, Künstler. Für ihn ist der Übergang nahtlos, alles steht unter dem Begriff der Kunst. Er hat ein offenes Auge für aussergewöhnliches Handwerk, sammelt alte Schmiedekunst und ergänzt gefundene Elemente mit eigenen Kreationen aus Metall..

Fensterköpfe, die er von alten Fensterläden abschraubt und in seinen Skulpturen als Originale oder als bearbeitete Abgüsse aus verschiedenen Materialien wieder verwendet, sind für den Künstler Schutzengel; doch sie zeigen durch die Inszenierung des Künstlers dessen Humor und verweisen oft mit einem Augenzwinkern auf das Wesen der Menschen.

Claudio Cassano lebt seine Leidenschaft; ist er immer für spannende Projekte und Live-Performances zu begeistern. Er ist auch Mitgründer des Kultur-Festivals Artbar, welches während 10 Jahren in Brugg stattfand, der im 2014 bereits zum zweiten Mal organisierten Ausstellung Kunststanzerei Baden sowie Mitinitiator des Schrottplatz-Festivals, das alle zwei Jahre in Brugg auf dem Bingisser-Areal stattfindet. Nach einer Ausstellung im Wallis in Saas Fee, übernahm er 2011 die Galerie Ka Art, die er mit seiner Partnerin, Regula Zimmerli, bis Ende 2014 führte. Da sich mit der Züglete seines Ateliers in die neuen Räumlickeiten an der Aarauerstrasse 96a in Brugg, die Gelegenheit bot, vor Ort eine Galerie zu führen, fiel der Entscheid und sie feierten die Eröffnung der Galerie IMMAGINAZIONE im letzten Oktober. Nebst verschiedenen Kunstausstellungen , ist die Galerie jeden Donnerstag, ab 15.30 Uhr, unter dem Motto „Begegnungen, Kunst und Sein“ zum beliebten Apéro-Treffpunkt geworden.

Angefangen hat alles als Strassenmusikant in der Bahnhofs-unterführung in Baden. So wurde Dino Brandao zur «Voice of Baden», wie ihn eine lokale Tageszeitung treffend beschrieb. Heute ist er zusammen mit seiner Band unter dem Namen Frank Powers auf den Konzertbühnen in der ganzen Schweiz anzutreffen.

Frank Powers stehen für unendlich gefühlsvolle Folk-Pop-Songs. Und die Stimme von Dino Brandao gehört definitiv zu den prägnantesten in der Schweiz. Mittlerweile spielt Frank Powers Schweiz weit Live Konzerte und überzeugt das Publikum mit Texten aus seinem bewegten Leben und einzigartigen Klängen, die sich am ehesten dem «Chamber-Pop» zuordnen lassen.

Eine Erfolgsgeschichte hat ihren Lauf genommen…

Lesung Bea Petri - "Ungeschminkt"

Seien Sie dabei, wenn Bea Petri, Gründerin und Unternehmerin der Schminkbar, die sie seit 13 Jahren gemeinsam mit ihren Töchtern Lia und Kim führt, aus ihrer Biographie vorliest und darüber erzählt. Sie ist die bekannteste Maskenbildnerin der Schweiz.

Das Buch erzählt von den häufigen Wendepunkten in Bea Petris Leben. Auch wenn die meisten Schweizer und vor allem Schweizerinnen Bea Petri als erfolgreiche Unternehmerin kennen, so gab es auch im Leben der Bernerin durchaus dunkle und schwierige Zeiten. Doch sie möchte weder Höhen noch Tiefen missen. Das Buch enthält jede Menge Schönheits-Tipps und ein Kapitel über ihr kreatives Engagement in Burkina Faso. 

Ein spannender Abend mit einer interessanten und vielseitigen Persönlichkeit erwartet Sie.

Wir freuen uns auf Sie.