Bronce Art das Atelier für heisse Kunst

*18.02.1962

1990 begann ich mit meinen ersten Versuchen in der Kunst des Bronzegiessens. Die künstlerischen, kreativen Ausdrucksmöglichkeiten, sowie die vielen komplexen Arbeitsabläufe, die zur Herstellung einer Bronze-Skulptur nötig sind, lösten bei mir eine grosse Faszination aus.

Während den folgenden fünf Jahren wurde das Bronzegiessen zu meinem Hobby. Die immer intensivere Auseinandersetzung mit dieser Materie und der damit verbundene immer grösser gewordene Zeitaufwand wie auch finanzielle Investitionen, führten so weit, dass ich mein Hobby zum Beruf machte.

1995 gründete ich das Kunstatelier Bronce Art. Aufgrund meiner heutigen Erfahrungen ist es mir möglich, in den Bereichen, Skulpturen, Objekte, Reliefs, Kunst am Bau, Kunst im öffentlichen Raum, Auftrags-Arbeiten, sowie Grabmal-Kunst künstlerisch tätig zu sein.

Weitere Standbeine: Modellier-, Giess- und Teambildungskurse

Vita Heiko Hillig

1971 in Marienberg/Sachsen geboren

1989 Abitur

1990 – 1995 Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle; Fakultät Design

1995 Studienabschluß als Dipl. Designer

1995 – 1997 Produktdesigner bei Erzi – Qualitätsprodukte aus Holz GmbH in Grünhainichen

1997 - 2002 Chefdesigner der Naef Spiele AG in Zeiningen (Schweiz), bis heute in einer Teilanstellung tätig

seit 1997 freie künstlerische Arbeit „abstrakte Kompositionen“ aus Karton

seit 2002 selbständige Tätigkeit als Künstler und Designer

2011 + 2012 + 2014 Lehraufträge für Produkt- und Objektgestaltung an der Westsächsischen Hochschule Zwickau Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg

Ausstellungen „Abstrakte Kompositionen“

2017 Galerie Immaginazione Brugg zusammen mit Oliviero Gorza

2016 Ausstellungsbeteiligung „Jubiläumsausstellung – 33 Jahre Kunsthaus Zofingen“ (CH)

2016 Ausstellungsbeteiligung „Wegzeichen 16“ Heinrich-Hartmann-Haus, Oelsnitz (D)

2015 Ausstellungsbeteiligung „salzseh“ im Salzhaus Brugg (CH)

2013 Ausstellungsbeteiligung „Art Effingen“ in Effingen (CH)

2012 Ausstellungsbeteiligung „Art 5“ in Effingen (CH)

2011 Salzhaus Brugg (CH) zusammen mit Ruedi Frey-Durisch, Zürich

2010 Einzelausstellung Galerie Mühle Kaisten (CH)

2010 „Schnittstellen im Kunsthandwerk Chemnitz-Saarbrücken" – Ausstellungsbeteiligung (D)

2009 Auktionsbeteiligung mit „Abstrakten Kompositionen“ Auction House Osenat Fontainebleau, (F)

2009 Ausstellungsbeteiligung „Kunst und Spielobjekte“ Kunst im Alten Schützenhaus, Zofingen (CH)

2008 Einzelausstellung mit „Abstrakten Kompositionen“ in der Sala Segantini im Pavillon da Scuder in Savognin (CH)

2006 Einzelausstellung mit „Abstrakten Kompositionen“ in der Aargauischen Kantonalbank Rheinfelden (CH)

2004 Teilnehmer der Sommerausstellung in der „Galerie Schmidt-Rottluff“ Chemnitz (D)

2003 Einzelausstellung mit „Abstrakten Kompositionen“ in der Volksbank Chemnitz eG (D)

Werke in öffentlichen Sammlungen und Räumen

2010 Spielobjekt „Rainbow“, Designsammlung Museum für Gestaltung Zürich

2006 Holzskulptur „Schweizer Bund“ Rheinfelden (CH)

2005 Wettbewerbssieger mit dem Projekt „Schweizer Bund“ – und somit Auftragserteilung zur Ausführung dieser Holzskulptur an der neuen Gemeinschaftszollanlage in Rheinfelden (CH)

2003 Abstrakte Komposition LXVII, R+V Versicherung Wiesbaden 2002 Mosaikbild „IMAGO“ , Designsammlung Museum für Gestaltung Zürich

2003 Spielobjekt „Imago“, Designsammlung Museum für Gestaltung Zürich

2000 Spielobjekt „Rainbow“ in der „Museum Collection“ der Musashino Art University and Design, Tokyo und in der ständigen Ausstellung in Japan Museum of Contemporary Toy, Okayama

1995 „Solarmobil“ in der Eingangshalle des Klinikum Hof

Jurymitarbeit/Facharbeitsgruppen

2014 + 2015 Jurymitgleid „Von Taube Preis" Wasserschloss Klaffenbach (D)

2010 + 2012 “Toy design competition”, Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Virginia Tech Blacksburg VA, USA und der Firma Naef

2009 C-Toy Contemporary Toy of the Year, Japan Museum of Contemporary Toy, Okayama Prefecture, Japan

2007 3. Internationaler Marianne-Brandt-Wettbewerb, Chemnitz

TV

2009 Porträt – Der Spielzeug Gestalter und Künstler Heiko Hillig, Beitrag in dem Kulturmagazin „artour“, MDR Fernsehen, 28.05.2009

Bibliografie/Publikationen

2015 Swiss Design, Ausstellungskatalog, Tokyo Opera City Art Gallery

2012 Katalog „Focus open 2012“, Internationaler Designpreis Baden-Württemberg

2011 Katalog „Hochdosiert“ Handwerksmuseum Deggendorf

2011 Katalog “Tracin Modern Design History through the Museum Collection and Educational

Activities” Musashino Art University and Design, Tokyo

2011 Katalog „Focus open 2011“, Internationaler Designpreis Baden-Württemberg

2010 Katalog zum 4. Internationalen Marianne-Brandt-Wettbewerb, Chemnitz

2010 Designkalender „Play“, initiiert von EIGA, Hamburg

2010 Toy collektion / workshop collection, Meguro Museum of Art, Tokyo

2009 „Swiss Design“, Braun Publishing AG, Salenstein

2009 „Toy Design“, Braun Publishing AG, Salenstein

2009 „Every Thing Design“, Die Sammlungen des Museum für Gestaltung Zürich, Hatje Cantz Verlag

2007 Interview im KID’S FASHION MAGAZINE „m/f“, Tokyo

2007 Interview im Magazin „Cooyou“, Tokyo

2006 „Kurt Naef - der Spielzeugmacher“, Birkhäuser Verlag, Basel

2005 Katalog zur Ausstellung „small & beautiful“ in Tokio

2005 Veröffentlichung des Produktes „Rainbow“ in einem japanischen Kunstlehrbuch

2004 „EDU-TOY“ – Petit Grand Publishing, Inc. , Tokyo

2004 „Poesie des Funktionalen“ Katalog zum Internationalen Marianne Brandt-Wettbewerb 2004

2003 Kalender „Mit allen Sinnen“ – zeitgenössisches Design im Handwerk – eine Hommage an Marianne Brandt; Volksbank Chemnitz eG

2001 Katalog zum „Sächsischen Staatspreis für Design“

2001 Katalog zum „Designpreis Schweiz“

2000 „Naef Design“ – Verlag amus arts press, Osaka

1999 Interview für das offizielle Messemagazin „Top Fair“ der Messe Frankfurt

1998 Katalog zum „Bundespreis Produktdesign 1998

1998 Spielsachen zum Selbermachen für behinderte und nichtbehinderte Kinder – „Wipsi“ und Spielzeugwerkstatt 3, Hermann Luchterhand Verlag GmbH Neuwied, Kriftel, Berlin

1995 Spielsachen zum Selbermachen für behinderte und nichtbehinderte Kinder – „Berg und Tal“

Spielzeugwerkstatt 2, FIPP Verlag Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

Christina Wendt ist Bildhauerin, also „Menschenbildnerin“. Ihr künstlerisches Anliegen ist geprägt durch ein intensives Interesse am Mitmenschen, durch Lebenserfahrung in den vielfältigsten Formen, durch das engagierte Eingreifen in gesellschaftliche Verhältnisse. Ihre Menschenfiguren entbehren jeglicher zivilisatorischen Attribute und sind doch kultivierte Persönlichkeiten und charismatische Zeitzeugen. Wie dreidimensionale Momentaufnahmen, wie monumentalisierte Charakterstudien der Alltäglichkeit verweisen sie uns in liebenswerter Anmassung auf die Schwächen und Menschlichkeiten im Hier und Jetzt. Sie kommunizieren miteinander und mit ihrem Umfeld. Als Betrachter/innen erkennen wir den Spiegel, der uns vorgehalten wird und der uns zur Selbstbefragung anregen möchte.

 

1948 Geboren in Luzern

1965 - 1968 Keramiklehre bei Margrit Linck, Bern, Schweiz

1968 - 1971 Studienaufenthalte in Spanien und Israel

Ab 1971 Eigene Werkstatt bei Bern

1987 - 1992 Frauenstrafanstalt Hindelbank: Aufbau und Leitung Keramik- und Beschäftigungswerkstatt

1992 - 1995 Projekt mit Jugendlichen in Rio de Janeiro, Brasilien

1995 - 1998 Mitarbeit / Leitung Drogenprojekte in der Schweiz und im Ausland

Ab 1998 Reine bildhauerische Tätigkeit in der Schweiz und in Spanien

  Teilnahme an Einzel– und Gruppenausstellungen im In– und Ausland

Matthias Schmid zeigt kinetische Objekte

Kurzbiographie 

Matthias Schmid 

Atelier für Zufallsforschung

Geboren am 1965 in Romanshorn

Matthias Schmid arbeitet seit über 30 Jahren als freischaffender Eisentechniker, Lichtbildner und Bühnenplastiker. Seit 15 Jahren auch unter dem Namen Atelier  für Zufallsforschung, mit dem er, neben seinen eigenen Arbeiten, auch Projekte mit anderen Künstlern realisiert. Zuletzt war dies die Ausstellung Mondoskop, ein theatralisch-mechanisches Projekt, mit Halt an verschiedensten Festivals, unter anderem am Theaterspektakel Zürich.

In den letzten Jahren wurden seine Arbeiten immer mehr kinetisch. 

In Brugg zeigt Matthias Schmid vorwiegend, neuere kinetische Arbeiten.

Alte Näh-, Schreib-, und sonstige, leider nicht mehr gebrauchten Maschinenteile, erhalten in seinem Atelier eine neue neue Existenzberechtigung.  

Daraus sind nun Wandobjekte entstanden, mit einem Augenzwinkern an Tinguely, aber auch mit dem Versuch, nicht „nur“ Bewegung in die Sache zu bringen, sondern sie auch einem neuen Zweck zuzuführen.  

„ Fründliche Hüslüti“ oder „Endscheidungsfinder“ sind zwei Beispiele, die unseren Alltag ein bischen aufheitern sollten. Dass dabei, die langjährige Theaterarbeit, mitspielt, versteht sich von alleine. Bestimmt werden Sie aber, an der Ausstellung, mit einem freundlichen Hallo begrüsst. Seine Arbeiten, sind schwierig zu beschreiben, da man sie doch besser erleben, und sich überraschen lassen sollte. Wir freuen uns auf Sie.

Seit 1984 regelmässige Einzel- und Gruppenausstellungen, unter andern im Botanischen Garten Bern, mit Ivan Luginbühl, MS.Bastian, Christian Ritter. Regelmässiger Artsouk Aussteller Reithalle Bern, und vieles mehr. 

Letzte Ausstellungen: 2015 Z-art Bern, Tramdepot Burgerenziel Bern, Sagi Belpberg, 2014 Klinik Südhang Kirchlindach

Neben seiner Arbeit als Eisenplastiker gehört sein Herz dem Theater. 1988 Mitbegründer des Tojo Theater in der Reithalle Bern.Verschiedene Bühnenbilder für Schlachthaustheater Bern,Tojo Theater unter anderem für den Club 111 „Space Bord Galuga“ (mit Serge Nyffeler).

Langjähriger Mitarbeiter 1995-2002 „Aua wir Leben“ Berner Tanztage, freier Mitarbeiter der Dampfzentrale Bern. Seit 2009 im Technischen OK des Buskers Strassenfestivals Bern.

Im Moment in Planung eine Theaterproduktion, Arbeitstitel „Luftdruck“ , mit einem Pneumatischen Bühnenbild als Herzstück. 

 www.zufallsforschung.ch www.mondoskop.ch

Claudio Cassano, wurde 1968 geboren und lebt und arbeitet in Brugg.

Er verarbeitet seit 1988 verschiedenste Metallarten zu kunstvollen Objekten. Gerade mit der Kombination von warmem Licht und kaltem Metall kreiert er, trotz der vordergründigen Gegensätze, fantasievolle, in harmonischem Einklang stehende Licht- und Leuchtskulpturen. So entstehen stimmungsvolle Arbeiten, die den Betrachter immer wieder aufs Neue faszinieren.

Claudio Cassano ist Metallbauer, Schreiner, Designer, Künstler. Für ihn ist der Übergang nahtlos, alles steht unter dem Begriff der Kunst. Er hat ein offenes Auge für aussergewöhnliches Handwerk, sammelt alte Schmiedekunst und ergänzt gefundene Elemente mit eigenen Kreationen aus Metall..

Fensterköpfe, die er von alten Fensterläden abschraubt und in seinen Skulpturen als Originale oder als bearbeitete Abgüsse aus verschiedenen Materialien wieder verwendet, sind für den Künstler Schutzengel; doch sie zeigen durch die Inszenierung des Künstlers dessen Humor und verweisen oft mit einem Augenzwinkern auf das Wesen der Menschen.

Claudio Cassano lebt seine Leidenschaft; ist er immer für spannende Projekte und Live-Performances zu begeistern. Er ist auch Mitgründer des Kultur-Festivals Artbar, welches während 10 Jahren in Brugg stattfand, der im 2014 bereits zum zweiten Mal organisierten Ausstellung Kunststanzerei Baden sowie Mitinitiator des Schrottplatz-Festivals, das alle zwei Jahre in Brugg auf dem Bingisser-Areal stattfindet. Nach einer Ausstellung im Wallis in Saas Fee, übernahm er 2011 die Galerie Ka Art, die er mit seiner Partnerin, Regula Zimmerli, bis Ende 2014 führte. Da sich mit der Züglete seines Ateliers in die neuen Räumlickeiten an der Aarauerstrasse 96a in Brugg, die Gelegenheit bot, vor Ort eine Galerie zu führen, fiel der Entscheid und sie feierten die Eröffnung der Galerie IMMAGINAZIONE im letzten Oktober. Nebst verschiedenen Kunstausstellungen , ist die Galerie jeden Donnerstag, ab 15.30 Uhr, unter dem Motto „Begegnungen, Kunst und Sein“ zum beliebten Apéro-Treffpunkt geworden.

Angefangen hat alles als Strassenmusikant in der Bahnhofs-unterführung in Baden. So wurde Dino Brandao zur «Voice of Baden», wie ihn eine lokale Tageszeitung treffend beschrieb. Heute ist er zusammen mit seiner Band unter dem Namen Frank Powers auf den Konzertbühnen in der ganzen Schweiz anzutreffen.

Frank Powers stehen für unendlich gefühlsvolle Folk-Pop-Songs. Und die Stimme von Dino Brandao gehört definitiv zu den prägnantesten in der Schweiz. Mittlerweile spielt Frank Powers Schweiz weit Live Konzerte und überzeugt das Publikum mit Texten aus seinem bewegten Leben und einzigartigen Klängen, die sich am ehesten dem «Chamber-Pop» zuordnen lassen.

Eine Erfolgsgeschichte hat ihren Lauf genommen…

Lesung Bea Petri - "Ungeschminkt"

Seien Sie dabei, wenn Bea Petri, Gründerin und Unternehmerin der Schminkbar, die sie seit 13 Jahren gemeinsam mit ihren Töchtern Lia und Kim führt, aus ihrer Biographie vorliest und darüber erzählt. Sie ist die bekannteste Maskenbildnerin der Schweiz.

Das Buch erzählt von den häufigen Wendepunkten in Bea Petris Leben. Auch wenn die meisten Schweizer und vor allem Schweizerinnen Bea Petri als erfolgreiche Unternehmerin kennen, so gab es auch im Leben der Bernerin durchaus dunkle und schwierige Zeiten. Doch sie möchte weder Höhen noch Tiefen missen. Das Buch enthält jede Menge Schönheits-Tipps und ein Kapitel über ihr kreatives Engagement in Burkina Faso. 

Ein spannender Abend mit einer interessanten und vielseitigen Persönlichkeit erwartet Sie.

Wir freuen uns auf Sie.